Seit 2015 gibt es einen Gentest auf die Resistenz gegen FIP. Ich mache meine Arbeit öffentlich, weil andere Züchter davon profitieren können.
Das ist meine Meinung und meine Arbeit. Ich bin keine Tierärztin, Fehler sind möglich.
Ich teste seit 2015, seit 2021 bei Genimal in Frankreich, und verpaare nach den Ergebnissen. So lassen sich in 3 Generationen FIP-resistente Katzen züchten.
Seit 2015 teste ich alle meine Katzen. So haben sich meine Werte entwickelt:
Die FIP-Resistenz ist eine Erbanlage, kein Test auf FIP. Gezählt sind nur getestete Tiere, nach Geburtsjahr.
Jede Katze erbt ein Allel von der Mutter und eins vom Vater.
Nicht resistent gegen die Entwicklung von FIP.
Ein resistentes Allel. Es ist dominant, die Katze ist geschützt.
Von beiden Eltern das gute Gen geerbt.
Kitten 50 % FIPR/FIPR, 50 % FIPR/N
Kitten 25 % FIPR/FIPR, 50 % FIPR/N, 25 % N/N



Katzen züchten, die auf einem oder zwei Allelen resistent sind.
Ein gesunder Darm stärkt das Immunsystem gegen das Coronavirus. Dazu gehört gutes Futter.
Stress macht krank, auch unsere sensiblen Birmchen. Also Stress vermeiden!
Unsere Katzen bekommen ab der 3. Lebenswoche täglich gute Darmbakterien übers Futter.
Auch die Kater, zu denen ihr zum Fremddecken geht.
Einer der beiden Partner sollte gute Werte haben.
Die Showqualität steht erst mal hintenan.
Die anderen Kitten werden normal verkauft.
In 3 bis 5 Jahren habt ihr Katzen mit guten Werten. Bei mir ging die FIP-Sterblichkeit zurück.
Ein Test kostet etwa 60 Euro. Wer 2 Kitten im Jahr an FIP verliert, hat die Tests der ganzen Cattery schnell bezahlt.
Ein schlechtes Ergebnis heißt nicht, dass die Katze an FIP stirbt. Mit dem richtigen Partner züchtet man die schlechten Werte heraus.
Etwa 60 Euro, schnell, testet das erste und wichtigste Gen. Meine Empfehlung.
http://www.genimal.com/test_ADN_chat.html
79,90 Euro, um Weihnachten mit Rabatt, aber sehr lange Wartezeiten.
Internationale Facebook-Gruppe: https://www.facebook.com/groups/699263627387473
Deutsche Gruppe, vor allem Birmazüchter: https://www.facebook.com/groups/178895999119147
Die internationale Gruppe hat die LOOF dazu gebracht, eine Studie an der Universität Lyon anzustoßen.
Auch die Winn Feline Foundation weist auf den Gentest hin.